Dienstag 20. November 2018
2017
Webnews, 23/11/2017

 

Beitrag der COMECE zur geplanten EU-Strategie für den Irak

 

Die COMECE begrüßt die Zusage der EU, eine Strategie für den Irak auszuarbeiten, und unterbreitet den politischen Entscheidungsträgern Empfehlungen, um die irakische Bevölkerung beim Wiederaufbau ihres Landes zu unterstützen.

 

 

Als Teil des weltweiten Netzwerks der katholischen Kirche steht die COMECE in regelmäßigem Kontakt mit den irakischen Bischöfen. In engem Dialog mit ihnen erarbeitete die COMECE einen Beitrag zur geplanten "EU-Strategie für ein Engagement im Irak" mit einer Analyse des lokalen Kontexts, der zu einigen politischen Grundsätzen und Vorschlägen führt.

 

Die COMECE empfiehlt der EU, die iraker Politik bei der Entwicklung volks- und gemeinschaftsorientierter wirtschaftlicher Chancen und nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Ein umfassender und langjähriger Friedensprozess auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, Gerechtigkeit und guter Regierungsführung muss umgesetzt werden. Ein besonderer Schwerpunkt muss auf die Befähigung junger Menschen gelegt werden, eine aktive Rolle auf allen Ebenen des wirtschaftlichen, sozialen und politischen Lebens zu spielen.

 

Die COMECE ermutigt die EU, einen wirksamen Dialog mit allen Akteuren auf regionaler, europäischer und internationaler Ebene aufzunehmen, damit alle Akteure zu einem nachhaltigen Friedensprozess beitragen können.

 

Volle lokale Miteigentümerschaft und Inklusivität aller Beteiligten, einschließlich der Kirchen und Religionsgemeinschaften, spielen eine Schlüsselrolle bei Wiederaufbau- und Versöhnungsprozessen.

  

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Alessandro Di Maio

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