Donnerstag 23. November 2017
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Webnews, 19/06/2017

 

COMECE-Beitrag zur Zukunft der europäischen Verteidigung

 

Im aktuellen geopolitischen und strategischen Umfeld ist Sicherheit ein wichtiges Anliegen für die Menschen und eine Priorität für die EU. Im Vorfeld des Europäischen Rates hat COMECE ihre Bewertung und Vorschläge für eine künftige Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik veröffentlicht.  

 

Die EU-Staats- und Regierungschefs werden am 22./23. Juni 2017 die Stärkung der europäischen Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung diskutieren. Im aktuellen Kontext müssen strategische Fragen wie - Wen verteidigen wir? Was sind die neuen Sicherheitsbedrohungen? "- neu überprüft werden.  

 

Seit der Annahme der Globalen Strategie der EU für Außen- und Sicherheitspolitik vor einem Jahr hat die EU bei deren Umsetzung wichtige Fortschritte erzielt. Zuletzt hat die Europäische Kommission ihr Diskussionspapier zur Zukunft der europäischen Verteidigung im Rahmen der Debatte über die Zukunft Europas veröffentlicht.  

 

COMECE hat aktiv zur Vorbereitung  der Globalen Strategie beigetragen. Jetzt, vor dem Europäischen Rat, nutzt COMECE die Gelegenheit, die ersten Umsetzungsschritte zu beurteilen und konkrete Vorschläge für Sicherheit und Verteidigung vorzulegen.  

 

In ihrem Beitrag mit dem Titel „Wessen Sicherheit? Wessen Verteidigung?" betont COMECE, dass ein enges Verständnis von Sicherheit nur eine partielle Antwort auf die Vielfalt der Bedrohungen bieten kann, denen die Menschen heute ausgesetzt sind. Um diese Herausforderungen effektiv und umfassend zu bewältigen, sollte die künftige europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik insbesondere:

  • auf klaren strategischen Zielen basieren,
  • auf die menschliche Sicherheit und den nachhaltigen Frieden ausgerichtet sein,
  • einen wirksamen und angemessenen Schutz der Menschen gewährleisten, und
  • als globales Konzept verstanden werden, das in eine authentische europäische Friedenspolitik eingebettet ist.  

Download: Lesen Sie den vollen Beitrag „Wessen Sicherheit? Wessen Verteidigung?"

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Alessandro Di Maio

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