Friday 31. October 2014
COMECE

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Conference on post elections challenges

16 June 19:00

unknownCOMECE cordially invites to the Conference organised at the Chapel for Europe on June 16th, on the challenges for the EU after the elections from the perspective of Christian Churches. Download the invitation

 


 

10. Gipfeltreffen der Religionsvertreter

10. Juni 2014

unknownBeim 10. Gipfeltreffen der Religionsvertreter verschiedener Religionen und Konfessionen leitete Kardinal Reinhard Marx die Delegation der Katholischen Kirche,  der neben ihm auch Jean-Pierre Grallet, Erzbischof von Strasbourg und Mitglied der COMECE, und Professor S. Margaret Archer, Leiterin der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, angehörten. Die Gastgeber dieses Treffens am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel waren die beiden Präsidenten der Europäischen Kommission und des Europäischen Rates, José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy, sowie der Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, László Surján. Weiter lesen



 

COMECE bedauert Entscheidung zu ‘Einer von uns’

5. Juni 2014


unknownDie Einer von uns-Initiative, die 1,7 Millionen Unterschriften sammeln konnte, stellte eine wesentliche Bewegung der partizipatorischen Demokratie dar. COMECE bedauert die Entscheidung der EU-Kommission, diesen Forderungen nicht nachzukommen. Diese Initiative lenkte die Aufmerksamkeit der Kommission auf eine substanzielle Frage: die EU-Finanzierung von Aktivitäten, die die Zerstörung von menschlichen Embryonen voraussetzen. Die Initiative forderte die Kommission zum Handeln und zum Verbot einer solchen Finanzierung auf. Weiter lesen


 

Kardinal Marx gratuliert Karlspreisträger Herman Van Rompuy

29. Mai

unknownDer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE), Kardinal Reinhard Marx, hat dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman van Rompuy, zur Auszeichnung mit dem diesjährigen Karlspreis gratuliert. Van Rompuy erhielt den Karlspreis heute in Aachen.

 

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Kardinal Marx zum Ergebnis der Europawahlen

27. Mai 2014

 

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Bei den Europawahlen hat eine breite Mehrheit der Bürger, die sich an der Wahl beteiligt haben, ihre Stimme pro-europäischen Abgeordneten gegeben. Das wird dem Parlament in den kommenden Jahren erlauben, mit engagierten und kompetenten Frauen und Männern seine Arbeit für das Wohl aller in Europa fortzuführen. Ein Anlass zur Sorge ist die teilweise große Zunahme an Stimmen für jene Parteien, die das europäische Integrationsprojekt ablehnen und die in einigen Mitgliedsstaaten wie in Frankreich, Dänemark und Großbritannien sogar die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Manche dieser Gruppierungen sind nicht nur populistisch, sondern nationalistisch und fremdenfeindlich, eine Haltung, die für Christen inakzeptabel ist und die das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet. Weiter lesen


 

EU-Wahlen: viel steht auf dem Spiel


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Die Bischöfe der COMECE haben  mit Blick auf die Wahlen zum Europäischen Parlament eine Erklärung veröffentlicht. Mit diesem Text bekräftigen sie ihre Unterstützung für das europäische Projekt. Sie rufen alle Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union auf, vom 22. bis 25. Mai 2014 zur Wahl zu gehen und bereits während des Wahlkampfes in einen konstruktiven Dialog mit ihren jeweiligen Abgeordneten und den Kandidaten zu treten. Weiter lesen



 

Kardinal Marx : „Globalisierung - die Herausforderung für uns als Europäer“

Mai 2014

unknownIn einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix“ legte der Präsident der COMECE, Reinhard Kardinal Marx, seine Sicht der Rolle der Christen im Prozess der europäischen Einigung dar: „Im pluralistischen Europa von heute ist es wichtig, dass wir mit unseren Wurzeln in Verbindung bleiben und die Stimme der Religion weiterhin gehört wird. Wir haben die Pflicht das Evangelium zu verkünden und unser Verständnis vom Menschen und seiner Bestimmung verständlich zu machen.“ Nach Ansicht des Kardinals, „wird die Organisation der Globalisierung eine der großen Herausforderungen unserer Zeit sein. Wer, wenn nicht Europa, kann auf diese neue Ordnung Einfluss nehmen, mit seinen Werten der Humanität, Freiheit und Menschenwürde, gekennzeichnet durch die Solidarität mit den Armen? Das ist die Herausforderung für uns als Europäer.“ Weiter lesen


 

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