Saturday 31. January 2015
COMECE

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Abenddebatte über Nachhaltigkeit und Eco-Justice

9. September 2014 @ COMECE

 

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Die EU gehört zu den großen Akteuren in den globalen Klimaverhandlungen. Nichtsdestoweniger können in Europa große Diskrepanzen in verschiedenen Bereichen der Eco-Justice festgestellt werden – Umweltverschmutzung, große Armut, Ungerechtigkeit und Ausgrenzung. Nachhaltigkeit ist für viele Europäerinnen und Europäer noch nicht erschwinglich. Was können junge Europäerinnen und Europäer tun? Das COMECE Sekretariat  | Die Kommission 'Kirche & Gesellschaft' der KEK | Don Bosco International | Ecumenical Youth Council in Europe | Evangelische Kirche Deutschland, Brüssel Büro | Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland | Rete Juventutis laden Sie herzlich ein zur Abenddebatte über Nachhaltigkeit und Eco-Justice. Mehr information und Anmeldung

 


 

Europa und die USA – Freihandel und gemeinsame Verantwortung

Sozialethische Gespräche in Mönchengladbach vom 27./28. Juni


unknownDie COMECE organisiert jedes Jahr zusammen mit der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ) die Sozialethischen Gespräche in Mönchengladbach. Diese Jahr sind die Gespräche dem Thema "Europa und die USA – Freihandel und gemeinsame Verantwortung" gewidmet und finden am 27./28. Juni in Mönchengladbach statt. Die Konferenz wird besonders die Chancen und Risiken eines transatlantischen Freihandelsabkommens aus amerikanischer und europäischer Sicht analysieren. Mehr Information un Anmeldung Hier.


 

 

Conference on post elections challenges

16 June 19:00

unknownCOMECE cordially invites to the Conference organised at the Chapel for Europe on June 16th, on the challenges for the EU after the elections from the perspective of Christian Churches. Download the invitation

 


 

10. Gipfeltreffen der Religionsvertreter

10. Juni 2014

unknownBeim 10. Gipfeltreffen der Religionsvertreter verschiedener Religionen und Konfessionen leitete Kardinal Reinhard Marx die Delegation der Katholischen Kirche,  der neben ihm auch Jean-Pierre Grallet, Erzbischof von Strasbourg und Mitglied der COMECE, und Professor S. Margaret Archer, Leiterin der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, angehörten. Die Gastgeber dieses Treffens am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel waren die beiden Präsidenten der Europäischen Kommission und des Europäischen Rates, José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy, sowie der Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, László Surján. Weiter lesen



 

COMECE bedauert Entscheidung zu ‘Einer von uns’

5. Juni 2014


unknownDie Einer von uns-Initiative, die 1,7 Millionen Unterschriften sammeln konnte, stellte eine wesentliche Bewegung der partizipatorischen Demokratie dar. COMECE bedauert die Entscheidung der EU-Kommission, diesen Forderungen nicht nachzukommen. Diese Initiative lenkte die Aufmerksamkeit der Kommission auf eine substanzielle Frage: die EU-Finanzierung von Aktivitäten, die die Zerstörung von menschlichen Embryonen voraussetzen. Die Initiative forderte die Kommission zum Handeln und zum Verbot einer solchen Finanzierung auf. Weiter lesen


 

Kardinal Marx gratuliert Karlspreisträger Herman Van Rompuy

29. Mai

unknownDer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE), Kardinal Reinhard Marx, hat dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman van Rompuy, zur Auszeichnung mit dem diesjährigen Karlspreis gratuliert. Van Rompuy erhielt den Karlspreis heute in Aachen.

 

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Kardinal Marx zum Ergebnis der Europawahlen

27. Mai 2014

 

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Bei den Europawahlen hat eine breite Mehrheit der Bürger, die sich an der Wahl beteiligt haben, ihre Stimme pro-europäischen Abgeordneten gegeben. Das wird dem Parlament in den kommenden Jahren erlauben, mit engagierten und kompetenten Frauen und Männern seine Arbeit für das Wohl aller in Europa fortzuführen. Ein Anlass zur Sorge ist die teilweise große Zunahme an Stimmen für jene Parteien, die das europäische Integrationsprojekt ablehnen und die in einigen Mitgliedsstaaten wie in Frankreich, Dänemark und Großbritannien sogar die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Manche dieser Gruppierungen sind nicht nur populistisch, sondern nationalistisch und fremdenfeindlich, eine Haltung, die für Christen inakzeptabel ist und die das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet. Weiter lesen


 

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