Sunday 23. February 2020
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Webnews, 26/09/2019

 

Strassenverkehrssicherheit: EU-Bischöfe fördern Verantwortung

 

Zum zweiten Mal in Folge unterstützt die COMECE das „Projekt EDWARD“, den Europäischen Tag ohne Verkehrstod, der von der Europäischen Kommission unterstützt wird, um Europas Straßen sicherer zu machen und die Zahl der Unfälle in der EU zu verringern.

 

 

Einer kürzlich durchgeführten Studie zufolge forderten im Jahr 2016 Straßenverkehrsunfälle in den EU-Mitgliedstaaten rund 25.600 Todesopfer und mehr als 1,4 Millionen Verletzte. Diese Zahlen wiederholen sich jedes Jahr und verändern unsere Straßen in Schlachtfelder und betreffen nicht nur die Opfer, sondern auch ihre Familien, Gemeinschaften und die Gesellschaft als Ganzes.

 

Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, hat die Europäische Kommission ein Verkehrssicherheitsprogrammverabschiedet, das darauf abzielt, die Zahl der Verkehrstoten in Europa zu senken. Die Fahrzeugsicherheit, die Sicherheit der Infrastruktur und das Verhalten der Verkehrsteilnehmer soll dadurch verbessert werden.

 

Die COMECE begrüßt dieses EU-Programm und setzt sich diesbezüglich für mehr Aufklärung ein und für eine Sensibilisierung unserer Verantwortung denjenigen gegenüber, die mit uns unterwegs sind.

 

Im vergangenen Jahr unterstützte die COMECE die EDWARD-Initiative mit einer Videokampagne und bekräftigte damit das Engagement der katholischen Kirche in der EU zur Verringerung des Todesrisikos auf den Straßen.

 

Heute rufen die Bischöfe aus ganz Europa ihre Mitbürger dazu auf, die Straßen endgültig als einen gemeinsamen Ort unserer Gesellschaft zu betrachten und die Verkehrsregeln zu respektieren. Dabei wird hervorgehoben, wie wichtig Verantwortung, Aufmerksamkeit, Solidarität, Respekt und Rechtsstaatlichkeit sind, um das Leben zu schützen.

 

In der vergangenen Woche unterstützte die COMECE anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche (16.-22. September)die Kampagne „Wir leben null. Ø bis 30 ”, organisiert von der Europäischen Föderation der Straßenverkehrsopfer, um die Zahl der Todesfälle und schweren Verletzungen in städtischen Gebieten bis 2030 auf null zu reduzieren.

Pressekontakt:

Alessandro Di Maio

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