Montag 22. Januar 2018
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Webnews, 01/01/2018

 

Weltfriedenstag: Migration als Chance, um Frieden zu schaffen

 

In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag ermutigte Papst Franziskus «Flüchtlingen, Migranten und Opfern von Menschenhandel eine Chance zu geben, den Frieden zu finden, den sie suchen».

 

 

Der Heilige Vater betonte ebenfalls, dass, wenn die Regierenden "mit Besonnenheit vorgehen, sind sie imstande, praktische Maßnahmen zu ergreifen, um aufzunehmen, zu fördern, zu schützen und zu integrieren".

 

Laut Papst Franziskus sollte dieser Geist den Prozess leiten, der zur Verabschiedung der beiden UN Global Compacts for Migration and Refugees im kommenden Jahr führen wird. Die zwanzig Aktionspunkte, die kürzlich von der Abteilung Migranten und Flüchtlinge des Dikasteriums zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen veröffentlicht wurden, geben einige konkrete Empfehlungen in dieser Hinsicht.

 

Während er die Verbreitung der Rhetorik kritisiert, die die Menschenwürde von MigrantInnen und Flüchtlingen untergräbt, hebt Papst Franziskus ihre bereichernden Beiträge zu den Gastgesellschaften hervor, indem er hervorherbt, diese würden " [n]eben der wertvollen Prägung durch ihre Heimatkulturen […] ein hohes Maß an Mut und Tatkraft, an Fähigkeiten und Erwartungen." mitbringen.

 

Die COMECE unterstützt den Schutz von Personen in der Mobilität, Migranten oder Flüchtlinge, in allen Phasen ihrer Reise, die Bekämpfung des Menschenhandels und die Bekämpfung der Ursachen von Zwangsmigration.

 

Kürzlich hat die COMECE gemeinsam mit anderen christlichen Organisationen an der öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission zur legalen Migration von Nicht-EU-Bürgern mitgewirkt.

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Alessandro Di Maio

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