Sonntag 25. Juni 2017
Außenpolitik

Die EU begann, eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik mit dem Vertrag von Maastricht (1992) zu entwickeln. Darüber hinaus hat die EU in den letzten Jahren ihre Bemühungen um die Förderung der Menschenrechte außerhalb ihrer Grenzen intensiviert und sie ist zu einem bedeutenden Akteur in den Bereichen des Internationalen Handels und der Entwicklungshilfe geworden. Die EU-Erweiterung ist nach wie vor eine wichtige Säule der EU-Außenpolitik. Seit 2004 wurde eine spezifische Nachbarschaftspolitik entwickelt, die auf gute Beziehungen mit den EU-Nachbarländern abzielt. In der Hoffnung, dass ein vereintes Europa eine stärkere Rolle auf der Weltbühne einnehmen kann, möchte COMECE zusammen mit Justitia et Pax Europa die EU in ihrer Berufung zur Förderung des globalen Friedens und in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Förderung der nachhaltigen Entwicklung und der sozialen Gerechtigkeit weltweit unterstützen. Das COMECE Sekretariat wird in diesem Bereich unterstützt von einer Kommission Auswärtige Angelegenheiten.

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19. Juni 2017

COMECE-Beitrag zur Zukunft der europäischen Verteidigung

Webnews, 19/06/2017

Im aktuellen geopolitischen und strategischen Umfeld ist Sicherheit ein wichtiges Anliegen für die Menschen und eine Priorität für die EU. Im Vorfeld des Europäischen Rates hat COMECE ihre Bewertung und Vorschläge für eine künftige Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik veröffentlicht.  

09. Juni 2017

EU-Strategie zur Resilienz: ein Wandel hin zu präemptiver Friedensförderung?

Webnews, 09/06/2017

Die EU hat dargestellt, wie sie Staaten, Gesellschaften, Gemeinschaften und Einzelpersonen bei der Anpassung an wachsende und zunehmend langfristige Belastungen unterstützen will. Die COMECE begrüßt die gemeinsame Mitteilung der EU über die Resilienz und ermutigt die EU, einen menschenorientierten Ansatz bei deren Umsetzung zu priorisieren.

 

30. Mai 2017

Migration: die tieferen Ursachen und deren Bewältigung

Webnews, 30/05/2017

Erzbischof François-Xavier Maroy Rusengo von Bukavu (DR Kongo) diskutierte mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments über die tieferen Ursachen der Migration in Zentral- und Ostafrika sowie über Möglichkeiten für deren Bewältigung.

 

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