Dienstag 24. April 2018
Außenpolitik

Die EU begann, eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik mit dem Vertrag von Maastricht (1992) zu entwickeln. Darüber hinaus hat die EU in den letzten Jahren ihre Bemühungen um die Förderung der Menschenrechte außerhalb ihrer Grenzen intensiviert und sie ist zu einem bedeutenden Akteur in den Bereichen des Internationalen Handels und der Entwicklungshilfe geworden. Die EU-Erweiterung ist nach wie vor eine wichtige Säule der EU-Außenpolitik. Seit 2004 wurde eine spezifische Nachbarschaftspolitik entwickelt, die auf gute Beziehungen mit den EU-Nachbarländern abzielt. In der Hoffnung, dass ein vereintes Europa eine stärkere Rolle auf der Weltbühne einnehmen kann, möchte COMECE zusammen mit Justitia et Pax Europa die EU in ihrer Berufung zur Förderung des globalen Friedens und in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Förderung der nachhaltigen Entwicklung und der sozialen Gerechtigkeit weltweit unterstützen. Das COMECE Sekretariat wird in diesem Bereich unterstützt von einer Kommission Auswärtige Angelegenheiten.

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26. März 2018

Beitrag der COMECE im Hinblick auf den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen

Webnews, 26/03/2018

Die COMECE hat zu fünf öffentlichen Konsultationen beigetragen, die von der EU-Kommission zur Vorbereitung des mehrjährigen Finanzrahmens nach 2020 eingeleitet wurden.

19. Februar 2018

Besuch des Präsidents der Bischofskonferenz von Burundi bei der COMECE

Webnews, 19/02/2018

Msg. Joachim Ntahondereye, Bischof von Muyinga (Burundi) und Präsident der burundischen Bischofskonferenz, besuchte die COMECE, um die Aufmerksamkeit europäischer Institutionen auf die derzeitigen politischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen seines Landes zu lenken.

05. Februar 2018

Aufruf zu Frieden und Demokratie an alle Akteure in der D.R. Kongo

Webnews, 05/02/2018

Sechs Menschen starben am 21. Januar in Kinshasa während Demonstrationen gegen die nach hinten verschobenen Wahlen und die Fortsetzung des Mandats von Präsident Kabila. Weitere 57 Menschen wurden verletzt, im ganzen Land gab es 111 Festnahmen. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN), waren die meisten der Opfer katholische Gläubige, die nach der Sonntagsmesse friedlich protestiert hatten.

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