Donnerstag 23. Oktober 2014
Nr. 72 (6/2005)

Inhalt:

Der Beitrag der Kirchen zu einem nachhaltigen Europa

Die Kirchen stellen einen beträchtlichen Anteil der Zivilbevölkerung dar. In seiner Rede vor der 5. Vollversammlung des Europäischen Christlichen Umweltnetzwerkes (ECEN, Basel, 4. bis 8. Mai) forderte Ernst Ulrich von Weizsäcker zu pädagogischen Aktionen auf, durch die den BürgerInnen die Tatsache bewusst gemacht werden könne, dass heutzutage alles vom Idol des « Marktes » beherrscht wird.

Keine Einigung der Parlamentarischen Versammlung über "Sterbehilfe?

Dreieinhalb Jahre ergebnislose Diskussion über eine Resolution zum Thema "Euthanasie? in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.

Nord und Süd

Die Beziehungen zwischen dem Osten und dem Westen haben in der jüngsten Zeit weitgehend im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der EU gestanden, doch sind die Beziehungen der EU zu ihren südlichen Nachbarn nicht minder wichtig.

Kommunikation: Schlüssel für die europäische Demokratie

Die Europäische Kommission erkennt die enorme Bedeutung, die Information und Kommunikation für den reibungslosen Ablauf der Demokratie in Europa haben.

Ein Gedächtnis, das es wieder zu finden gilt

Der Mai ist ein Monat, der für Europa reich an Erinnerungen ist. In diesem Jahr hat uns der 60. Jahrestag des Kriegsendes in besonders intensiver Weise an die Ereignisse zum Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert. Leider verbinden nicht alle europäischen Völker Erfreuliches mit dem Jahr 1945.

Einigung über EU-Finanzen unwahrscheinlich

Die luxemburgische EU-Ratspräsidentschaft hatte sich zu Beginn des Halbjahres drei Ziele vorgenommen: die Reform des Stabilitätspaktes, nachdem vor allem Deutschland und Frankreich an der 3 % Hürde für die laufenden Haushalshaltsdefizite gescheitert waren; die Erneuerung der Lissabon-Strategie, die nach fünf wenig erfolgreichen Jahren dringend einer Auffrischung bedurfte und schliesslich die politische Einigung über Gestalt und Umfang des EU-Haushalts für die Zeit von 2007 ? 2013.

Bildung als Schlüssel für den Erfolg Europas

Das Hochschulwesen in Europa ringt darum, mit seinen internationalen Konkurrenten Schritt zu halten. Wir brauchen einen klareren und stärker koordinierten Ansatz, um Europa wieder ins Rennen zu bringen.
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