Dienstag 21. August 2018
Religions- freiheit

COMECE setzt sich für eine ambitionierte und kohärente Politik der Menschenrechte ein, die auf der transzendenten Würde eines jeden Menschen basiert. Es teilt die Sicht, dass das unabdingbare Grundrecht auf Religionsfreiheit den Eckpfeiler aller Menschenrechte bildet. COMECE unterstützt die Auffassung, dass EU-Entscheidungsträger und Beamte ein besonderes Augenmerk auf dieses Grundrecht, insbesondere im Bereich der Auswärtigen Angelegenheiten der EU, legen sollten. Um Religionsfreiheit, und im Allgemeinen, Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit zu fördern, beteiligt sich die COMECE auch am ökumenischen, interkulturellen und interreligiösen Dialog. 

Lesen Sie unseren Factsheet.

20. August 2018
Egyptian Christians touch a blood-splattered image of Jesus Christ, inside the Coptic Orthodox church in Alexandria, January 2, 2011. A bomb killed at least 21 people outside the church early on New Year's Day and the Interior Ministry said a foreign

Die COMECE fordert die EU auf, die Religionsfreiheit besser zu schützen und zu fördern

Webnews, 20/08/2018

Statistiken zufolge leiden mehr als 70% der Weltbevölkerung unter Einschränkungen der Religionsfreiheit (FoRB). Die COMECE fordert die EU nachdrücklich auf, ihre außenpolitischen Maßnahmen zu verstärken, um das Grundrecht auf Religionsfreiheit und eine uneingeschränkte Staatsbürgerschaft für alle Mitglieder von Gemeinschaften zu fördern, in denen die Freiheiten religiöser Minderheiten eingeschränkt sind.

06. August 2018

Sinti und Roma, die sich für ihre Integration in die europäischen Gesellschaften einsetzen

Webnews, 06/08/2018

Sieben Jahre nachdem die Europäische Kommission den EU-Rahmen zur Integration der Roma bis 2020 verabschiedet hatte, zeigen aktuelle Statistiken, dass die Integration von Sinti und Roma in europäische Gesellschaften nach wie vor eine gemeinsame Herausforderung ist.

11. Juli 2018

COMECE verurteilt die Gewalt gegen Kirchenvertreter in Nicaragua

Webnews, 11/07/2018

COMECE teilt die Besorgnis des Heiligen Vaters über die Lage in Nicaragua nach dem Anschlag vom 9. Juli gegen Kardinal Leopoldo Brenes (Erzbischof von Managua), Mgr. José Silvio Baez (Weihbischof von Managua), sowie gegen den Apostolischen Nuntius, den persönlichen Vertreter des Papstes in Nicaragua.

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Darstellung:
http://www.comece.eu/